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Martin Kaymer drückt dem Team Europa die Daumen
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Deutschlands Spitzengolfer Martin Kaymer spielt in Oak Hill Country Club in Pittsford/New York am Sonntag das Finale der PGA Championships, das letzte Major Turnier des Jahres. Eine Woche später steht in Denver/Colorado mit dem Solheim Cup der Höhepunkt der Damensaison auf dem Programm. Ein Ereignis das auch Kaymer begeistert und für das er Europa die Daumen drückt.

 

 Caroline Masson from Germany

Sie spielen vorrangig in den USA, verfolgen Sie dort auch den Damengolfsport, speziell die LPGA Tour in den USA und können etwas zur Stärke der beiden Teams USA und Europa sagen?

Es ist im Vorfeld immer schwer zu sagen, welches Team stärker ist. Gutes Golf können nämlich sowohl die USA als auch Europa spielen, das ist klar. Die USA schätze ich aufgrund des Heimvorteils jedoch als leichten Favoriten ein.

Sie haben bereits zwei Mal im Team Europa den Ryder Cup gespielt und im Jahr 2012 den entscheidenden Putt zum Sieg verwandelt. Was ist das Besondere an diesem Kontinental Wettbewerb und am Format Matchplay gegenüber dem Lochwettspiel?

Matchplay ist großartig und für solche Events und Kontinentalvergleiche maßgeschneidert. Im Matchplay werden Fehler nicht so hart bestraft. Du verlierst durch ein Doppelbogey oder schlimmeres nicht gleich mehrere Schläge, sondern gibst nur ein Loch ab und noch ist nichts verloren. Auf der einen Seite kann man sich dadurch bei einer Führung nie wirklich sicher fühlen und zugleich besteht bei Rückstand fast immer die Chance noch zurückzukommen.

Welche Rolle spielt der Kapitän und der Team Spirit im Ryder Cup und im Solheim Cup?

Beides sind extrem wichtige Faktoren. Sowohl Olazabal 2012 als auch Montgomerie 2010 waren tolle Kapitäne, die in den entscheidenden Phasen genau die richtigen Worte gefunden haben. In Medinah kam Olazabal im entscheidenden Match auf der 16 zu mir und sagte dass wir meinen Punkt jetzt unbedingt für den Sieg brauchen, ich solle ihn holen, egal wie. Die Art und Weise war unglaublich mitreißend, ich musste das Spiel für uns entscheiden und es hat

geklappt. Er war ein super Kapitän. Und welche Rolle der Zusammenhalt im Team gespielt hat, hat man spätestens nach meinem Putt auf der 18 gesehen. Wir waren ein tolles Team, eine ganz eingeschworene Truppe.

Der Gastgeber bestimmt, wie der Kurs vorbereitet wird. Im Ryder Cup wurde in den USA häufig auf breite Fairways geachtet um den Longhittern bessere Chancen zu geben. Gibt es das bei den Damen auch?

Ich denke bei den Damen spielt es nicht eine ganz so große Rolle wie breit der Golfplatz ist, da die weltbesten Spielerinnen etwas gerader sind als ihre männlichen Kollegen!

Welchen Tipp würden Sie Caroline Masson für ihren ersten Auftritt geben?

Der Solheim Cup ist genauso wie der Ryder Cup eine riesengroße Ehre für jeden Nominierten. Für den Kontinent und für sein Land zu spielen – und vor allem in einer Mannschaft für dasselbe Ziel zu kämpfen, das ist im Golf einzigartig. Deshalb sollten sie  natürlich nicht nur versuchen für Europa zu gewinnen, sondern auch die tollen Momente zu genießen und abzuspeichern, denn die besonderen Momente kann einem niemand mehr nehmen.

Würden Sie einen Tipp zum Ausgang des Solheim Cup 2013 wagen?

2011 konnten die europäischen Damen knapp gewinnen, aber ich glaube, dass man als europäische Mannschaft auf amerikanischem Boden immer ein wenig als „Underdog“ gilt. In Medinah hatten wir letztes Jahr beispielsweise 90% der Fans gegen uns, das war eine echte  Aufgabe. Ich würde es Caroline Masson und dem Team Europa sehr wünschen, dass sie den Titel verteidigen können.

Über den Solheim Cup

Der Solheim Cup verbindet die Traditionen und das Renommee des Golfsports mit patriotischem Enga­gement. Alle zwei Jahre treten bei dem transatlantischen Team-Matchplay-Wettbewerb die besten ame­rikanischen Golfspielerinnen der Ladies Professional Golf Association Tour (LPGA-Tour) und die besten Europäerinnen der Ladies European Tour (LET) gegeneinander an. Das Turnier hat sich mittlerweile als Mannschaftsevent im internationalen Damengolfsport etabliert. Der Solheim Cup gilt mit Abstand als begehrteste Trophäe für Teamwettbewerbe im Damengolf. Nähere Informationen zum Solheim Cup finden Sie online unter: www.solheimcup.com

 

Über den Golf Club St. Leon-Rot

Der 1996 von Präsident Dietmar Hopp gegründete Club verfügt über zwei 18-Loch-Meisterschaftsplätze, eine hochmoderne Fitting-Lounge, beste Trainingseinrichtungen sowie das Indoor Short Game Center of Excellence mit Trainingsmöglichkeiten auf über 1.700 m². Der Club war bereits vier Mal (in den Jahren 1999, 2001, 2002 und 2004) Ausrichter der Deutsche Bank SAP Open, einem professionellen Golfturnier auf der PGA European Tour. Mit drei Siegen bei drei Teilnahmen war Tiger Woods das Aushängeschild der ersten drei Turniere in St. Leon-Rot. Der Golf Club St. Leon-Rot befindet sich im Herzen der Metro­polregion Rhein-Neckar und ist nur 20 Minuten entfernt von den Städten Heidelberg und Mannheim.

 

 

Redaktionskontakt:

Pressestelle Solheim Cup 2015

W&P PUBLIPRESS

Klaus J. Wäschle

Alte Landstraße 12-14, D-85521 Ottobrunn

Tel. +49(0)89-6603966

E-Mail: presse@sc-2015.com

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